Header-Bild

SPD GV Weilerbach

Zukunftsprogramm

Zusammen gestalten – Gemeinsam kümmern

Dem Ehrenamt gebührt ein sehr hoher Stellenwert innerhalb unserer Gesellschaft. Nicht zuletzt durch ehrenamtliches Engagement können erhebliche finanzielle Entlastungen für die Allgemeinheit erreicht werden.

Investitionen in das Ehrenamt bedeuten Investitionen in die Zukunft und gleichzeitig Einsparungen an anderer Stelle. Ehrenamt leistet ganz ausgezeichnete Präventionsarbeit und vermeidet dadurch Probleme bevor sie aufbrechen. Persönlicher Kontakt ist im Ehrenamt ganz wichtig und für den Erfolg von entscheidender Bedeutung.

Durch konsequente Stärkung des Ehrenamts kann und muss schon der Nachwuchs für diese Form des Einsatzes begeistert und dementsprechend als ehrenamtliche Helfer für die Zukunft gewonnen werden.

Wir wollen die Wertigkeit und die Anerkennung für das Ehrenamt in der Verbandsgemeinde Weilerbach erhöhen. Die Einführung eines Ehrenamtstages sehen wir dabei als Signal zu mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung durch alle Gesellschaftsteile. Hier gilt es, besonders die Vereine und Gruppierungen zu unterstützen und zu stärken. Sie erfüllen einige wichtige soziale Funktion in unserer Gesellschaft und sichern unsere Kultur, unser Brauchtum und unsere Traditionen. Eine Koordinierungsstelle bei der Verwaltung, im Sinne einer Ehrenamtsbörse, könnte hier begleitende Hilfe und Marktplatz für Angebot und Nachfrage innerhalb der Verbandsgemeinde sein.

Unsere Feuerwehren an den vier Standorten in der Verbandsgemeinde Weilerbach leisten unverzichtbare Hilfen und Unterstützung zum Schutz und Wohl aller Bürgerinnen und Bürger. Hier gilt es, die notwendig gute Ausstattung zu erhalten und ständig auf den neuesten Stand zu bringen, damit die Wehren ihrer wichtigen Aufgabe gerecht werden können. Unser besonderes Augenmerk gilt dabei der Nachwuchsförderung, den Jugendfeuerwehren und auch den Feuerwehrfördervereinen.

Weiter wollen wir den Rettungsdienst vor Ort sichern und weiter verbessern. Ziel ist die Einsetzung von „First Respondern“, als Bindeglied zwischen dem Ersthelfer und dem Rettungsdienst, in allen Gemeinden, die aus der Nachbarschaft heraus die Eintreffzeiten qualifizierter Hilfe wesentlich verkürzen. Hier ist die Verbandsgemeinde in der Pflicht, die Ausstattung und Mobilität zu gewährleisten und die Wertigkeit und Notwendigkeit finanziell zu sichern.

Unsere Verbandsgemeinde bietet bereits ein vielfältiges Angebot an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Verschiedene Themenwanderwege, ein gut ausgebautes Radwegenetz, Nordic-Walking-Parcours, Kletterwald, Schwimmbad und der überregional bekannte 18-Loch-Golfplatz eignen sich hervorragend zur aktiven Erholung in unserer reichlich gegliederten Landschaft. Zusammen mit den zahlreichen Sportanlagen unserer Vereine sind sie eine Attraktion, die in unserer Region fast einzigartig ist, nicht nur für den Tagesausflug oder den Kurzurlauber, sondern besonders für die Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde.

Hier gilt es, das Bestehende zu erhalten und behutsam weiter auszubauen. Anlegung von Premiumwanderwegen, Anbindung des Radwegenetzes an benachbarte Verbandsgemeinden und Schaffung weiterer Übernachtungsmöglichkeiten sind hier die Zukunftsaufgaben.

Mit dem Leitbild, dass eine Verbandsgemeinde entstehen soll, in der nachhaltiges Denken und Handeln auf allen Ebenen des Energiesektors als Selbstverständlichkeit in der Bevölkerung verankert ist, hat man sich vor Jahren ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Die Zielvorgabe war, den Strom- und Wärmeverbrauch zu reduzieren und gänzlich  die Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen zu sichern. Hier heißt es weiter voran zu kommen. Deshalb wollen wir auch eine finanzielle Förderung von nachhaltigen Einzelmaßnahmen, eine bessere Unterstützung unserer Ortsgemeinden auf dem Energiesektor und die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressourcen.


Mehr zu diesem Thema:


 

WebsoziInfo-News

20.02.2018 14:26 Erklärung zur aktuellen Berichterstattung der BILD
Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch,

17.02.2018 20:20 Jusos: Für einen echten Politikwechsel. Aufbruch mit unserer SPD.
Der Koalitionsvertrag im Überblick: hier gibts den Flyer zur Synopse. Neue Argumentationshilfen für Eure Diskussionen vor Ort gibt es hier.   Bei einer ersten Durchsicht des Koalitionsvertrages haben wir uns die drei vom Bonner Parteitag festgelegten Punkte, die konkret wirksame Verbesserungen gegenüber dem Sondierungspapier darstellen sollten, genauer angeschaut. Zwei davon – der Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und eine weitergehende Härtefallregelung für Bürgerkriegsgeflüchtete –

16.02.2018 20:18 Regionale Dialogveranstaltungen mit der SPD-Spitze vom 19. bis 25. Februar 2018
In der kommenden Woche finden bundesweit zahlreiche Dialogveranstaltungen unter Beteiligung der SPD-Spitze statt. Eine Auswahl finden Sie in dieser Pressemitteilung. Informationen zu den insgesamt sieben Regionalkonferenzen des SPD-Parteivorstandes finden Sie in unserer PM 223/18 unter https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/regionale-dialogveranstaltungen-der-spd/15/02/2018/. Darüber hinaus finden Sie weitere regionale Dialogveranstaltungen der SPD-Gliederungen unter https://www.spd.de/koalitionsverhandlung/. Die Dialogveranstaltungen sind überwiegend nicht presseöffentlich. Bitte beachten Sie unsere

13.02.2018 18:41 Schulz tritt zurück – Scholz übernimmt kommissarisch den Parteivorsitz – Nahles als Vorsitzende vorgeschlagen
Bericht dazu auf tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

Ein Service von info.websozis.de